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Viel Lotta-Leben und Spannung

Die besten Vorleser aus Obertshausen sind Melia Simon von der Sonnentauschule (Dritte von links) und Eliyahu Kvin von der Joseph-von-Eichendorff-Schule (Zweiter von rechts). Die beiden überzeugten die Jury beim diesjährigen Vorlesewettbewerb der Stiftung Sparkasse Langen-Seligenstadt. Dem Wettbewerb stellten sich auch Iko Wilhelm (links), Celine Oberwalder (Zweite von links), Alicia Grossmüller und Luka Ferencaba. Bei den Mädchen waren Bücher der Reihe
Die besten Vorleser aus Obertshausen sind Melia Simon von der Sonnentauschule (Dritte von links) und Eliyahu Kvin von der Joseph-von-Eichendorff-Schule (Zweiter von rechts). Die beiden überzeugten die Jury beim diesjährigen Vorlesewettbewerb der Stiftung Sparkasse Langen-Seligenstadt. Dem Wettbewerb stellten sich auch Iko Wilhelm (links), Celine Oberwalder (Zweite von links), Alicia Grossmüller und Luka Ferencaba. Bei den Mädchen waren Bücher der Reihe "Lotta-Leben" sehr beliebt.
Foto: Christina Schäfer/Stadt Obertshausen

Die Welt der Kinderbücher ist vielfältig, spannend, lustig und abenteuerlich. Davon konnte sich auch das Publikum beim Stadtentscheid zum diesjährigen Vorlesewettbewerb überzeugen. Die Schulsieger der drei Obertshausener Grundschulen traten dabei gegeneinander an. Sie stellten kurz den Inhalt des selbst ausgewählten Buches vor und lasen schließlich eine Passage vor. Mit verstellten Stimmen und der richtigen Betonung entführten sie die Zuhörer in die Geschichten. Und am Ende stand fest: Zwei Viertklässler hatten die Jury überzeugt und sind beim jüngsten Stadtentscheid zu Siegern gekürt worden. Als Belohnung lockten für die beiden Besten je 200 Euro für die Schulbibliothek.
 
Die drei Vorleserinnen sowie drei Vorleser machten es der Jury an diesem Tag wirklich nicht leicht. „Es gab wenig Unterschiede beim eigenen Text. Wir haben lange gebraucht, bis wir uns festgelegt hatten“, verrät Jury-Mitglied Karin Rosbach, schulfachliche Dezernentin beim Schulamt Offenbach, bei der Preisverleihung. Am Ende setzten sich Eliyahu Kvin von der Joseph-von-Eichendorff-Schule und Melia Simon von der Sonnentauschule durch.
 
Eingeladen zum Vorlesewettbewerb hatte die Stiftung Sparkasse Langen-Seligenstadt. Vor Jury und Publikum repräsentierten die Viertklässler ihre Schule und hatten gleichzeitig das Ziel vor Augen, beste Vorleserin oder bester Vorleser der Stadt zu werden. Für die Eichendorffschule lasen Eliyahu Kvin und Iko Wilhelm vor, für die Sonnentauschule traten Melia Simon und Celine Oberwalder an und für die Waldschule gingen Alicia Grossmüller und Luka Ferencaba an den Start. Über die Reihenfolge beim Wettbewerb entschied schließlich das Los. Im Rahmen des Wettbewerbs im Hausener Lesetempel fand auch der Entscheid der Gemeinde Hainburg statt.
 
Neben einem eigenen Text mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch einen unbekannten Text vorlesen. Eine Minuten Zeit blieb den Grundschülern, um sich auf Auszüge aus dem Buch „Frosch und Kröte“ vorzubereiten. Ein wenig zurückhaltender als zuvor und dennoch souverän trugen die Jungen und Mädchen auch diesen Text vor. Dann zog sich die Jury zur Beratung zurück, während Ilektra Kampitakis, Schülerin an der Musikschule Obertshausen, mit Gitarrenklängen die Zeit überbrückte, bevor die Jury ihre Entscheidung verkündet wurde.
 
Auch wenn am Ende Melia Simon und Eliyahu Kvin die Nase im Wettbewerb vorne hatten, so waren doch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Sieger – nämlich die Besten ihrer Schule. Karin Rosbach verkündete das Ergebnis und appellierte an alle Jungen und Mädchen, dass sie sich die Freude am Lesen auch weiter bewahren. Damit sprach die Dezernentin des Schulamts auch den beiden anderen Jurymitgliedern Christina Hellemann (Leiterin der Stadtbücherei Obertshausen) sowie Elke Streck (Stiftung Sparkasse Langen-Seligenstadt) aus der Seele. Begleitet wurde der Stadtentscheid auch von Manuela Mück, Mitorganisatorin des Vorlesewettbewerbs und Lehrerin in Langen.

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