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Stiftung Lebensräume gibt Betroffenen neue Perspektiven

Obertshausens Bürgermeister Manuel Friedrich (vorne, links) war zu Besuch bei der Stiftung Lebensräume und schaute sich die Tagesstätte an der Seligenstädter Straße an. Dabei gaben ihm Sven Huber (hinten, links; Ressortleitung Wohnen), Sabine Pourhosseini (Ressortleitung Teilhabe), Christoph Wutz (Vorstandsvorsitzender) sowie Monika Hubert (nicht auf dem Bild; Fachvorstand) viele Informationen rund um die Stiftung und ihr Wirken. 
Foto: Stiftung Lebensräume
Obertshausens Bürgermeister Manuel Friedrich (vorne, links) war zu Besuch bei der Stiftung Lebensräume und schaute sich die Tagesstätte an der Seligenstädter Straße an. Dabei gaben ihm Sven Huber (hinten, links; Ressortleitung Wohnen), Sabine Pourhosseini (Ressortleitung Teilhabe), Christoph Wutz (Vorstandsvorsitzender) sowie Monika Hubert (nicht auf dem Bild; Fachvorstand) viele Informationen rund um die Stiftung und ihr Wirken.
Foto: Stiftung Lebensräume

In diesem Jahr feiert die Stiftung Lebensräume ihr 40-jähriges Bestehen. Seit 29 Jahren ist „Lebensräume“ auch in Obertshausen vor Ort. Die Räumlichkeiten der Stiftung an der Seligenstädter Straße hat sich jüngst auch Bürgermeister Manuel Friedrich angesehen. Dabei zeigte er sich auf seinem Rundgang durch die Tagesstätte beeindruckt von den Angeboten der Stiftung und dem lebendigen Miteinander von Klientinnen und Klienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - auch und insbesondere zu Corona-Zeiten.
 
„Lebensräume“ ist eine gemeinnützige Organisation, die in der Region Offenbach Menschen mit psychischen und psychosozialen Beeinträchtigungen unterstützt. Dies geschieht unter anderem durch die Förderung im Arbeits- und Berufsleben. Die Stiftung bietet die Möglichkeit zur Beschäftigung, aber auch Wohnraum sowie ambulante Betreuung und Beratung. Die Verantwortlichen unterstützen Klientinnen und Klienten auch bei der Tagesgestaltung. Es geht um soziale Integration und Inklusion. Dabei stehen der Mensch und die Gemeinschaft bei der Stiftung Lebensräume im Mittelpunkt. Neue Perspektiven für die Betroffenen sind das Ziel der Betreuung. Es geht darum, nicht allein zu sein und dem Tag einen Inhalt zu geben.
 
Gründe für die psychischen Beeinträchtigungen sind oft Ängste und Depressionen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von „Lebensräume“ möchten mit ihren vielseitigen Angeboten Halt geben und stehen den Betroffenen beratend zur Seite.
 
Aktuell befinden sich die Räume der Stiftung an der Seligenstädter Straße in schlechtem baulichen Zustand. Umso mehr freute sich Bürgermeister Manuel Friedrich, vom Vorstand und den vor Ort Verantwortlichen zu hören, dass mit Blick auf die Immobilie Besserung in Sicht ist. Die notwendigen Verträge seien geschlossen, „Lebensräume“ würde sich bereits gemeinsam mit dem neuen Eigentümer in der Feinplanung zur Grundsanierung des Objektes befinden. Am Ende soll ein runderneuertes Gemeindepsychiatrisches Zentrum stehen mit optimiertem Raumprogramm, genügend Platz für die Tagesstätte sowie mit modernisierten Wohnungen. Wenn alles nach Plan verläuft, kann bereits nächstes Jahr, pünktlich zum 30-jähren Bestehen des Standorts Obertshausen, die Wiedereröffnung gefeiert werden.
 
Bürgermeister Friedrich betonte bei seinem Besuch, wie wichtig die Arbeit von „Lebensräume“ für die Stadtgesellschaft und die Menschen Obertshausens sei. „Und gerade deswegen sichere ich auch meine Unterstützung zu, die Arbeit der Stiftung noch besser in der Stadt bekannt zu machen. Gern helfe ich auch bei der Vernetzung mit städtischen Angeboten sowie Partnerinnen und Partnern – für und im Interesse der Menschen, die aufgrund ihrer psychischen Beeinträchtigung auf Hilfe angewiesen sind.“

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