Die Umsetzung des durch die Stadtverordnetenversammlung am 5. Dezember 2024 beschlossene Parkraumkonzepts für den Stadtteil Hausen ist mittlerweile im zweiten Quartier abgeschlossen. Während im ersten Quartier zwischenzeitlich die mobile Beschilderung mit Halteverbotszeichen in feste Beschilderung umgesetzt wurde, steht dieser Arbeitsschritt im zweiten Quartier noch aus. Die feste Installation der Halteverbotsschilder soll ab Mitte August erfolgen.
Damit besteht für Anliegerinnen und Anlieger von Luisenstraße, Leharstraße, Herderstraße, Herrnstraße, Karlstraße, Fröbelstraße, Rodaustraße und Bachstraße jetzt noch die letzte Möglichkeit, Rückmeldungen zur geplanten Beschilderung zu geben, bevor die Halteverbotsbereiche mit festen Verkehrszeichen verbindlich ausgewiesen werden. In den Prozess fließen auch Rückmeldungen – beispielsweise der Freiwilligen Feuerwehr – bezüglich der Rettungswege mit ein. Bei Bedarf reguliert dabei die Stadt nach.
„Ziel des Parkraumkonzepts ist es, den öffentlichen Verkehrsraum rechtssicher, verkehrssicher und für alle Verkehrsteilnehmenden gleichberechtigt nutzbar zu gestalten“, betont Bürgermeister Manuel Friedrich. „Das Gehwegparken ist einfach nicht erlaubt - sofern nicht entsprechend beschildert.“ Am Ende geht es um das geordnete und richtige Parken entsprechend der Straßenverkehrsordnung. Zumal zugeparkte Straßen auch für Einsatzfahrzeuge im Ernstfall schwerwiegende Folgen nach sich ziehen können.
Fragen und Rückmeldungen können per E-Mail: parkraum(@)obertshausen.de oder per Telefon: 06104 7033201an die Obertshausener Straßenverkehrsbehörde gerichtet werden.