Ausbildungsleiterin Irina Titov (links), Bürgermeister Manuel Friedrich (Vierter von links) und Erster Stadtrat Michael Möser (Dritter von rechts) freuen sich über den erfolgreichen Ausbildungsabschluss der Erzieherinnen und des Erziehers. Nadim Rahm (Zweiter von links), Moureen Pirmann (Dritte von links), Marina Miller (Vierte von rechts), Iklima Yilmaz (Zweite von rechts) und Oleksandra Schadt (rechts) schätzen die Arbeit mit Kindern in den Kitas sehr und haben 2025 erfolgreich ihre PivA-Ausbildungen beendet. Auf dem Bild fehlt Rosa Civale.
Foto: Christina Schäfer/Stadt Obertshausen
Glückwünsche zum PivA-Absschluss: Jüngste fanden sich Nadim Rahm, Moureen Pirmann, Marina Miller, Iklima Yilmaz und Oleksandra Schadt im Sitzungssaal des Rathauses an der Schubertstraße ein. Die Einladung hatten Bürgermeister Manuel Friedrich und Erster Stadtrat Michael Möser ausgesprochen. Sie wollten die Chance nutzen und zum Abschluss der sogenannten „Praxisintegrierten vergüteten Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher“ (PivA), die die Anwesenden in den städtischen Kindertagesstätten absolviert hatten, gratulieren. Bei dieser Form der Ausbildung sind der schulische Anteil der Ausbildung sowie die Tätigkeit in der Praxis eng miteinander verknüpft. Die Inhalte sind sehr komprimiert und die Anforderung entsprechend hoch.
„Ich bin stolz und dankbar, dass Sie diesen Schritt so erfolgreich gegangen sind“, betont Bürgermeister Manuel Friedrich und gratulierte von Herzen. Den Glückwünschen schloss sich auch Erster Stadtrat Michael Möser an, der selbst sehr gut die Herausforderungen im Kita-Alltag aus seiner früheren beruflichen Tätigkeit kennt. „Als jemand, der selbst während des Studiums in einer Kita gearbeitet hat, weiß ich, wie anstrengend und anspruchsvoll dieser Beruf ist – körperlich wie emotional. Aber all die Momente, in denen sie Tränen trocknen, Trost spenden und Geborgenheit geben, werden am Ende durch viele schöne Augenblicke mit lachenden und glücklichen Kindern mehr als aufgewogen.“
Lobende Worte fand auch Ausbildungsleiterin Irina Titov: „Es freut mich sehr, sie alle hier zu sehen. Sie haben mit sehr guten Ergebnissen Ihre Ausbildung beendet – das ist eine tolle Leistung.“
Die noch neuen Erzieherinnen und Erzieher dankten ebenfalls für die gute Betreuung in den Einrichtungen, aber auch für den guten Austausch mit der Verwaltung. Eine besondere Herausforderung stellte in den Kitas während der Ausbildung auch die Corona-Zeit dar, die aber alle engagierten Fachkräfte gut gemeistert haben. Einig waren sich alle, dass die Arbeit mit Kindern nicht immer leicht ist, aber allen Beteiligten doch auch viel Positives zurückgibt. „Was Sie alles leisten, ist enorm. Auch dafür möchte ich heute stellvertretend Danke sagen“, betonte Bürgermeister Manuel Friedrich zum Abschluss.
Auch für das Ausbildungsjahr 2026 gibt es noch Plätze für die Praxisintegrierte vergüteten Ausbildung (PivA) zum Erzieher (m/w/d) in den städtischen Kindertagesstätten. Die praktische Ausbildung ist in einer der sieben Kindertagesstätten zu absolvieren, die theoretische Ausbildung wird von den Fachschulen für Sozialwesen übernommen. Bewerbende benötigen neben dem Ausbildungsplatz zudem eine Schulplatzzusage. Die Stadt Obertshausen kooperiert zum Beispiel mit der Eugen-Kaiser-Schule in Hanau und der Käthe-Kollwitz-Schule in Offenbach. Die Ausbildung beginnt nach den hessischen Sommerferien 2026 und dauert in der Regel drei Jahre. Bewerbungen sind an den Magistrat der Stadt Obertshausen, Fachdienst Personal, Schubertstraße 11, 63179 Obertshausen, zu richten. Per E-Mail können diese unter bewerbung(@)obertshausen.de eingereicht werden.